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Pressemitteilungen

Hier finden Sie verschiedene Pressemitteilungen über die SWG Hasselroth  und wichtige Informationen rund um unsere Gemeinde !

Wir informieren Sie gerne über unsere Aktivitäten, egal ob vor den Kulissen oder dahinter. Damit erhalten Sie einen guten Einblick in unser Engagement für unsere schöne Gemeinde und die vielen tollen Veranstaltungen, die in Hasselroth das ganze Jahr über stattfinden.

Oktober 2019 : 140 Jahre FFW Gondsroth – dieses Jubiläum wurde mit einem tollen Festumzug gefeiert

Artikel Mittelhessen Bote v. 02.10.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

Oktober 2019 : Ein spannendes Rennwochenende am Kinzigtalring

Artikel Mittelhessen Bote v. 02.10.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

September 2019 : Sommergespräch der SWG Hasselroth

Artikel GNZ v. 27.09.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

September 2019 : Fotoaktion „Give what you can“

Artikel Mittelhessen Bote v. 25.09.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

September 2019 : Sommerbesuche bei den Hasselrother Vereinen

Artikel Mittelhessen Bote v. 18.09.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

September 2019 : Spenden für den guten Zweck gesammelt

Artikel GNZ v. 19.09.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

September 2019 : Aktuelles zur Wald-Kita

Artikel Mittelhessen Bote v. 18.09.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

September 2019 : Unterstützung der Aktion „Give what you can“ am 15.09.2019

Artikel GNZ v. 10.09.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

August 2019 : Tatkräftige Unterstützung beim Sommernachtsfest der FFW Neuenhasslau

Artikel Gelnhäuser Bote v. 28.08.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

bitte hier unten anklicken :

Sommernachtsfest Feuerwehr Bote v. 28.08.19

August 2019 : Berichterstattung über die beiden SWG-Anträge „Anschaffung von Defibrillatoren“ und „Waldkindergarten“

Artikel GNZ v. 15.08. & 17.08.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

August 2019 : Unsere Fraktionssitzungen sind öffentlich, alle interessierten Bürgerinnen & Bürger sind zur Teilnahme herzlich eingeladen !

Artikel GNZ v. 24.08.19
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

August 2019 : SWG begrüßt ihr 130. Mitglied

Artikel GNZ v. 21.08.19
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

Juli 2019 : Wir haben uns gerne bei der 800-Jahr-Feier von Neuenhasslau mit eingebracht !

Artikel Mittelhessen Bote v. 10.07.19

bitte hier unten anklicken :

800-Jahr-Feier Bote v. 10.07.19

Juni 2019 : Zahlreiche SWG-Mitglieder sind bei der Vereinsrundtour am langen Pfingstwochenende mit dabei

Artikel GNZ vom 19.06.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

bitte hier unten anklicken :

Pfingsttour GNZ v. 19.06.19

Mai 2019 : Zahlreiche SWG-Mitglieder beim Frühlingsfest des OGV Niedermittlau

Artikel GNZ vom 04.06.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

 

Mai 2019 : 1.000 Liter Festbier wurde gebraut – wir waren dabei

Artikel GNZ vom 24.05.2019
(mit freundlicher Genehmigung der GNZ-Redaktion)

(und selbstverständlich wurden die Kosten für den Braukurs von jedem Mitglied privat gezahlt, das ist Ehrensache)

Mai 2019 : SWG konnte am 01.Mai ihr 125. Mitglied begrüßen

Artikel Gelnhäuser Bote vom 15.05.2019

 

Mai 2019 : zahlreiche SWG-Mitglieder unterstützen die Hasselrother Vereine an ihrer 1.Mai-Rundtour

Artikel der GNZ vom 10.05.2019

April 2019 : aktuelle Informationen aus der letzten Gemeindevertretersitzung am 11.04.2019

Die GNZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 13.04.2019 ausführlich über die Sitzung.

April 2019 : Diverse Zeitungsberichte zum Amtsantritt unseres neuen Bürgermeisters Matthias Pfeifer

Am 01.04.2019 hat die Amtszeit unseres neuen Bürgermeisters Matthias Pfeifer begonnen.

Freunde von Matthias haben als Überraschungsgast Eintracht-Adler „Atilla“ in Hasselroth einfliegen lassen.

Dies war ein tolles Erlebnis zur Amtseinführung.

Die GNZ (02.04.2019), der Hanauer Anzeiger (10.04.2019) sowie die Gelnhäuser Nachrichten (06.04.2019) informierten ausführlich über den Amtsantritt von Matthias.

März 2019 : Unser Statement zur Gemeindevertretersitzung vom 06.03.2019 

Aufgrund der etwas einseitigen Berichterstattung in den diversen Medien sowie den entsprechenden Statements und manchen Leserreaktionen darauf möchten wir als SWG, nun doch einmal Stellung zu diversen Punkten der letzten Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Hasselroth beziehen:

„Wer Kritik übelnimmt, hat etwas zu verbergen“- Bundeskanzlers a.D., Dr. Helmut Schmidt

Die SWG-Hasselroth stellt jetzt letztmalig ganz klar und deutlich fest, dass wir definitiv den Bedarf an einem Kindergartenneubau sowie der Einrichtung eines MVZ in unserer Gemeinde erkennen und diese beiden Bauvorhaben auf keinster Art und Weise ablehnen, behindern, blockieren, oder wie auch immer geartet verhindern möchte. Wer etwas anderes behauptet, der lügt. Aus diesem Grund stehen wir unseren politischen Mitstreitern für konstruktive Gespräche darüber zur Verfügung. Diese Diskussionen werden wir auch immer sach- sowie zweckdienlich gestalten, ohne von persönlichen Eitelkeiten, Parteibuch-Interessen oder politischen Ränkespielen geleitet zu sein! Was wir von der SWG allerdings dabei niemals aus den Augen verlieren werden, ist der entsprechende Kostenrahmen, die jeweilige, vernünftige, sinnvolle Umsetzung der beiden Projekte bzw. die Machbarkeit dieser unter Einbeziehung der Prüfung der vorgeschlagenen Standorte. Wir werden uns immer für den besten Standort/die besten Standorte entscheiden, aber niemals von vorneherein auf nur einen, als „Ultima Ratio“ festgelegten Bauplatz. Denn schließlich sind wir den Bürgern der Gemeinde Hasselroth, als deren gewählte Gemeindevertreter, verpflichtet, sinnvoll, zweckmäßig und vor allen Dingen nachhaltig mit deren Steuergeldern umzugehen. Und mit nichts anderem werden diese Bauvorhaben finanziert. Auch wollen wir, bedingt durch vorschnelle oder unüberlegte Entscheidungen bei der Bauplatzfindung und der Bauprojekt-Durchsetzung, keinen „Hasselrother BER“ bzw. einen „Stuttgart 21“-Ableger produzieren, um dann den Bürgern der Gemeinde eine Steuer- und Gebührenerhöhung zumuten zu müssen. Das alles werden wir weiterhin mit unserer offenen und transparenten Politik beweisen.

 

Was die in den letzten vierzehn Tagen stattgefundenen Diffamierungen unseres Fraktionsvorsitz-enden Jürgen Roth aufgrund seiner persönlich abgegebenen Erklärung auch gegenüber dem noch amtierenden Uwe Scharf betrifft, verurteilen wir diese auf das Schärfste. Man kann sicherlich über die Wortwahl seiner Aussagen diskutieren, was man aber faktisch nicht von der Hand weisen kann, ist die Tatsache, dass Jürgen Roth in der Sache absolut Recht hatte. Der genaue Wortlaut von Jürgen Roths Erklärung kann jeder gerne auf der Website www.swg-hasselroth.de oder auf Facebook unter „SWG Hasselroth“ nachlesen, damit jeder sich eigenes Bild machen kann.  Die Querelen bezüglich der Terminfindung und der späten Einbindung des neuen Bürgermeisters entsprechen vollumfänglich der Wahrheit. Wie die drei anderen Fraktionsvorsitzenden zu einer anderen Schilderung kommen, ist uns völlig schleierhaft. Darüber hinaus waren die Herren in dem Prozess der Terminfindung nicht eingebunden, so dass sie die Infos anscheinend nur vom Hören und Sagen zugetragen bekommen haben. Es ist nicht korrekt, Jürgen Roth hier als Lügner darzustellen. Zu keiner Zeit und in keinster Art und Weise hat Jürgen Roth eine separate Sitzung zur feierlichen Amtseinführung eingefordert, wie es in der gemeinsamen Erklärung der 3 Fraktionsvorsitzenden unterstellt wird. Er weiß, dass die Vereidigung IMMER im Rahmen einer „normalen“ GV-Sitzung stattfindet, denn so hat er es ja auch in seiner persönlichen Erklärung vorgetragen. Auch die Ablehnung nach der Bitte einer Verschlankung der Tagesordnung bzw. auf Vertagung der beiden sensiblen Tagesordnungspunkte Festplatz als Standort der neuen KiTa und Grundstücksverkauf auf einen neuen Sitzungstermin ist richtig. Am 26.2. hat sich Matthias Pfeifer persönlich mit dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Hubertus Peter getroffen, um mit ihm auch den sensiblen Punkt Grundstücksverkauf zu besprechen und die Agenda der öffentlichen Gemeindevertretersitzung zu entschärfen und bat ihn, diesen Punkt und ggfs den Punkt Kindergarten auf eine neue noch für März einzuberufende Sitzung zu nehmen. Hubertus Peter versprach ihm noch einmal auf den amtierenden Bürgermeister Uwe Scharf einzuwirken. Stunden später bekam Matthias Pfeifer eine schriftliche Nachricht, dass es auf der Tagesordnung bleibt. Somit stand fest, dass diese beiden Themen in dieser Sitzung behandelt werden sollten.

Was Jürgen Roth weiterhin verwunderte war die Tatsache, dass er kurz vor besagter GV-Sitzung von BM Uwe Scharf in einem persönlichen Gespräch im Nebenraum der Halle, an dem auch die anderen Fraktionsvorsitzenden teilnahmen, darauf hingewiesen wurde, dass im Falle des intensiven Diskussionsbedarfs hinsichtlich des Grundstückverkaufs in Neuenhaßlau Mainstraße 10-14 neben des zukünftigen Seniorenheims die gesamte Halle aufgrund §52 HGO wegen Vertraulichkeit und Datenschutz zu räumen ist. Die Saalräumung wurde von Jürgen Roth dadurch verhindert, in dem er seinen ursprünglichen Antrag zur Offenlegung der Fakten bezüglich des Grundstücksverkaufs zurückgezogen hat. Hier wurde der Ältestenrat vor der Sitzung einberufen und Hubertus Peter hatte die Vorgehensweise im Vorfeld mit der CDU, FDP & SPD telefonisch abgeklärt, nur nicht mit der SWG. Auch dieses Verhalten wird in dem offenen Brief der 3 Fraktionen nicht erwähnt und zeugt nicht gerade von einer Gleichbehandlung der Fraktionen innerhalb der Gemeindevertretung.

Gerade der Kita-Neubau auf dem Festplatz ist in Hasselroth mit vielen Emotionen verbunden. Dies haben die zahlreichen Zwischenrufe von Bürgerinnen und Bürgern sowie die Plakataktion des MSC gezeigt. Auch der Herbstmarkt und auch die Nutzung des Festplatzes von Seiten der Jugendlichen und der Vereine ist damit hinfällig. Es war damit zu rechnen, dass viele Interessierte an der Gemeindevertretersitzung als Besucher/innen teilnehmen, wenn dieser Tagesordnungspunkt auf der Agenda steht. Hier wurde sich von den Verantwortlichen im Vorfeld auch keinerlei Gedanken darüber gemacht, dass dies den feierlichen Rahmen einer Vereidigung zunichtemachen könnte. Auch dies wird in der gemeinsamen Erklärung der 3 Fraktionsvorsitzenden nicht erwähnt oder überhaupt nur ansatzweise zur Kenntnis genommen. Dies bestätigt doch die sehr einseitige Berichterstattung dieser Sitzung. Auch verwehren wir uns gegen den Vorwurf, dass Jürgen Roth an diesem Abend mit seinen Aussagen gegen Uwe Scharf maßgeblich zum gesundheitlichen Zusammenbruch von diesem beigetragen haben soll. Vielmehr ist es so gewesen, dass Uwe Scharf laut eigener, in der Sitzung des Ältestenrats getätigten Aussage „gesundheitlich etwas stärker angegriffen sei und er aus diesem Grund eigentlich nach Hause und zur Rekonvaleszenz ins Bett gehöre.“

In der Sitzung faszinierend zu beobachten war auch, wie Herr Benzing nach und nach seine, den Bürgern der Gemeinde Hasselroth im Bürgermeister-Wahlkampf abgegebenen Wahlversprechen einkassiert (jüngstes Beispiel, dass es mit ihm keine Bebauung des Festplatzes mit einem Kindergarten gibt, sofern nicht ein tragfähiges und vernünftiges Verkehrskonzept vorliegt!!!). Was die Kollegen der CDU betrifft, haben die momentan ebenfalls genug innerparteiliche Probleme, die es zuallererst einmal zu lösen gilt, bevor sie mit dem Finger auf den politischen Wettbewerb zeigen, um dort gute Ratschläge zu erteilen. Und über die Mitglieder der, bzw. die FDP-Fraktion möchten wir an dieser Stelle überhaupt kein Wort verlieren, denn was soll man darüber sagen, wenn man als FDP während einer laufenden Abstimmung nicht weiß, worüber eigentlich abgestimmt werden soll. Ebenfalls wurde von den Herren kritisiert, dass Jürgen Roth sein vorbereitetes Redekonzept Zeile für Zeile abgelesen hat, was die anwesenden Honoratioren im Gesamtkontext live und als schlechte Vorstellung miterleben mußten. Dazu stellen wir fest: Uns ist ein Redner, der seinen Vortrag sauber abliest allemal lieber als z.B. ein Herr Benzing von der SPD, der zum wiederholten Mal sich in seinen eigenen Worten verliert, ebenfalls zum wiederholten Mal mit seinen Aussagen dem politischen Gegner das Wort im Mund herumdrehte und versuchte, ihm falsche Aussagen unterzuschieben, was anhand der Reaktionen aus dem Publikum mehr als deutlich wurde. Oder z.B. ein Herr Mohn von der FDP, der jetzt auch schon zum x-ten Mal völlig unvorbereitet auf eine Sitzung und zusammenhangslos etwas von sich gab.
Da ist es natürlich einfacher, Jürgen Roth als Sündenbock darzustellen. Über dieses Verhalten und der damit erweckte Eindruck unserer Gemeindevertretung gerade im Hinblick auf die geladenen Gäste muss sich auch Gedanken gemacht werden. Denn die geladenen politischen Gäste sowie alle anderen haben auch hautnah miterleben müssen, wie sich gewählte Gemeindevertreter bei einem Millionenprojekt verhalten: eine FDP führt als Argument für den Festplatz auf, dass der Platz gut ist, weil man dann das Gebäude sieht. Eine CDU ist bei so einer wichtigen Entscheidung gespalten und einige Vertreter sahen sich gezwungen, sich der Entscheidung zu enthalten und die SPD winkt den Standort ohne jegliche Kostenschätzung, Verkehrssicherheitskonzept usw. durch und vergleicht auch noch das Verkehrsaufkommen aus den 70er Jahren mit dem von heute. Über dieses Verhalten hat jedoch niemand ein Wort verloren.
Wie bereits gesagt, ist uns eine Person wie Jürgen Roth lieber, der gerne auch einmal hart, aber immer sachlich und faktisch basiert, politisch diskutiert und den Finger in die kommunalpolitische Wunde legt, als eine gleichgeschaltete Gemeindevertretung, die alles kommentarlos hinnimmt oder um dem Machterhalt willen abnickt. Eine sachlich harte und faire politische Diskussion der Sache muß ein Parlament im Kleinen wie im Großen IMMER aushalten. DAS ist gelebte Demokratie.

Aus diesen Gründen sind Sie, werte Herren Fraktionsvorsitzenden der Gemeinde Hasselroth und alle Mitglieder der jeweiligen Ausschüsse, auch immer wieder gerne eingeladen, mit uns in der Sache zu diskutieren. Und aus all diesen Gründen, werte Fraktionsvorsitzende der Gemeinde Hasselroth empfehlen wir herzlichst, sich beim nächsten Mal doch erst noch einmal mit allen Protagonisten an einen Tisch zu setzen, um entsprechende Sachverhalte in ihrer Richtigkeit abzuklären, bevor Sie solche reißerischen und nicht der Wahrheit entsprechenden Artikel in den Medien veröffentlichen lassen.
Da wir unsere Stellungnahme mit einem politischen Zitat angefangen haben, möchten wir an dieser Stelle auch das Ende mit einem ebensolchen, auch wieder von unserem Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Schmidt gesagtem Zitat beenden, das da lautet: „In Zeiten der Not, ist den Menschen durchaus ein offenes Wort der Wahrheit zumutbar“.
Wir wünschen uns zukünftig eine bessere Zusammenarbeit um unseren Ort voranzutreiben und auch weiterhin werden wir uns zum Wohle und im Interesse der Bürger handeln und nicht mit Parteiblindheit oder Eigeninteresse handeln. Das Wohle der Bürger steht für uns an erster Stelle.

In diesem Sinne auf eine neuerliche, gute Zusammenarbeit,
beste Grüße Ihre SWG Hasselroth

März 2019 : persönliche Erklärung von Jürgen Roth im Rahmen der Gemeindevertretersitzung am 06.03.2019

Da die SWG für Transparenz steht, kann hier jedermann oder jederfrau die persönliche Erklärung von Jürgen Roth nachlesen und sich ein eigenes Bild über den Wortlaut machen :

Persönliche Erklärung von Jürgen Roth

Sehr geehrte Gäste,

sehr geehrte Kollegen der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstands,

nach den von mir jetzt abgearbeiteten Tagesordnungspunkten dieser Sitzung, muss ich mal klare Worte reden.

Wie die meisten hier im Saal sind sie als Gäste und Zuhörer nicht für die eigentliche Gemeindevertretersitzung hier hergekommen, sondern wollten bei der Vereidigung unseres neuen Bürgermeister Matthias Pfeifer mit dem entsprechenden Rahmenprogramm dabei sein, weil Sie ihn als ehemaligen Arbeitskollegen aus seinen früheren Tätigkeiten kennen, Freunde, Bekannte und Vereinsvertreter sind.

Es war schon eine größere Geburt bis überhaupt ein Termin für die Vereidigung von Matthias zustande kam, da man ihm immer erst Termine ohne vorherige Rücksprache vorgesetzt hat.

Dann wurde endlich der Termin auf den 06.03.2019 festgelegt, den letztendlich Matthias dann durchgesetzt hat, da man ja noch später in den März gehen wollte.

Es ist richtig, dass man die Vereidigung des Bürgermeisters im Rahmen einer allgemeinen Gemeindevertretersitzung abhalten kann.

Aber was hier von unserem Bürgermeister in Zusammenarbeit mit dem Gemeindevertretungsvorsitzenden Hubertus Peter abgezogen wurde schlägt dem Fass den Boden aus.

Für die Gemeindevertretersitzung mit der Vereidigung, für die auch ein Rahmenprogramm aufgestellt wurde, stellt man eine Tagesordnung mit 9 Punkten auf.

Die größte Frechheit oder soll ich lieber sagen es war klar beabsichtig, Matthias die Vereidigung zu vermiesen, weil man in dieser Sitzung unter den Tagesordnungspunkten 6.3. mit der Abstimmung über den Standort des Kindergartenneubaus und 7.1. mittels Dringlichkeitsantrag mit dem Verkauf gemeindeeigener Grundstücke Mainstr. 10-14 die derzeit heißesten politischen Themen eingebaut hat, bei der jedem Ortspolitiker bewusst ist, dass diese Punkte zu kontroversen Diskussionen führen.

Matthias hat den Gemeindevertretungsvorsitzenden Hubertus Peter gebeten, für diese Tagesordnungspunkte einen gesonderte Gemeindevertretersitzung abzuhalten, damit die heutige Sitzung mit Rahmenprogramm auch in einem überschaubaren Zeitraum für die auswärtigen Gäste durchgeführt hätte werden können.

Hubertus Peter ist es zu Gute zu halten, dass er den Herrn Bürgermeister Scharf gebeten hat, die Punkte herunterzunehmen. Nach Angaben des Herrn Peter hat der Bürgermeister Scharf es abgelehnt diese Tagesordnungspunkte von der Tagesordnung für die heutige Sitzung herunterzunehmen.

 

Herr Noch-Bürgermeister Scharf,

die Mitglieder der SWG, Matthias und ich haben zweimal neben den CDU-Mitgliedern für sie persönlich als parteiloser Bürgermeisterkandidat Wahlkampf mitgemacht, wobei es ihnen ja auch in ihrer Wiederwahl mit 26 Stimmen gelungen ist ihre Mitbewerberin Frau Böckel zu schlagen. Da waren wohl auch ein paar SWG-Wähler beteiligt.

Allerdings weiß ich nicht was sie in den letzten 2 Jahren geritten hat, von oben herab ihre eigenen Befindlichkeiten und politischen Ziele mit allen Mitteln durchzusetzen. Gerade in der Bauausschusssitzung hat man es wieder gesehen, das sie bei der Abarbeitung unserer schriftlichen Fragen, unser Ausschussmitglied Helmut Ries, oberlehrerhaft vorführen wollten.

Sehr geehrter Herr Scharf,

jeder vernünftige Amtsträger hätte insbesondere bei den heißen politischen Themen erklärt, dass er diese Themen nicht mehr in seinen letzten 2 Monaten vor der Pension mit aller Gewalt durchpeitschen will. Damit soll der nachfolgende Bürgermeister nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden, weil er die getroffenen Beschlüsse nicht mehr ändern, sondern nur noch umsetzten kann bzw. muss.

Herr Scharf, im Laufe des Bürgermeisterwahlkampfs hat sich meines Erachtens ergeben, dass sie lieber Herrn Benzing als ihren Nachfolger gesehen hätten.

Aber die Wähler haben das richtige Näschen gehabt und Matthias gewählt. Das müssen auch sie akzeptieren.

Auch die Nichtwähler von Matthias werden, sehen, dass er der richtige für dieses Amt ist.

 

Herr Scharf, ich wünsche ihnen trotzdem alles Gute für ihrer Zeit als Pensionär.

 

Vom 07.03.2019 bis 31.03.2019 sind es noch 25 Tage, und das ist auch gut so.

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September 2018: Verschiedene Pressemeldungen im September 2018
Lesen Sie aktuelle Meldungen für Hasselroth aus der Presse
 

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August 2018: Erstes Gespräch zwischen den Bürgermeisterkanditaten
Gemeinsamer Austausch von Achim Kreis (Grüne / Freigericht) und Matthias Pfeifer (SWG / Hasselroth)

 

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August 2018: Erstes Gespräch zwischen den Bürgermeisterkanditaten
Gemeinsamer Austausch von Achim Kreis (Grüne / Freigericht) und Matthias Pfeifer (SWG / Hasselroth)

 

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August 2018: Erstes Gespräch zwischen den Bürgermeisterkanditaten
Gemeinsamer Austausch von Achim Kreis (Grüne / Freigericht) und Matthias Pfeifer (SWG / Hasselroth)

 

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August 2018: Pfeifer warnt vor unnötiger Eile
Neue Kita mit der Hessenkasse bauen

 

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August 2018: Fünfter offener Stammtisch im Deutschen Haus
Volles Haus bei 38 Grad – 110 Bürgerinnen und Bürger beim Stammtisch von Matthias Pfeifer

 

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April 2018: Erster Stammtisch mit Bürgermeisterkandidat Matthias Pfeifer erfolgreich gestartet
Eine Sprechstunde in der Pizzeria

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März 2018: Matthias Pfeifer startet Wahlkampf
Offene Stammtische in allen Ortsteilen

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Februar 2018: Steigende Mitgliederzahl
Kurs auf die 40

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Januar 2018: Nominierung von Matthias Pfeifer zum Bürgermeisterkandidaten
Matthias Pfeifer will Bürgermeister werden

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November 2017: Zwei Artikel zur Jahreshauptversammlung 2017
Sieben neue Mitglieder für die Soziale Wählergemeinschaft, Matthias Pfeifer wiedergewählt

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